Futura Blog

Bekannte Impulse in neuen Räumlichkeiten
16.11.2017

Die 4. Impulsveranstaltung zur "Zukunftswerkstatt Personalentwicklung" hat am 14.11.2017 in unseren eigenen neuen Räumlichkeiten in der Spichernstraße 11 B stattgefunden.

In einem spannenden Impulsvortrag von Business-Coach Achim Dohmeier wurde die Methode "Das fixe Viertel" lebhaft vorgestellt.

Effektive Mitarbeiterbesprechungen können gut strukturiert, mit enger Zeitvorgabe und, vielleicht erst einmal ungewöhnlich, auch im Stehen stattfinden. In "Murmelgruppen" probierten die Teilnehmenden die Methode aus und es fand direkt ein kollegialer Austausch statt. Es wurden zudem Überlegungen angestellt, wie sie dieses Tool in den eigenen Arbeitsalltag einbauen können.

Im Anschluss an den Vortrag haben allen Anwesenden die Gelegenheit zu weiteren kollegialen Gesprächen genutzt. Neue Kontakte wurden geknüpft und Ideen und Fragen zum Thema diskutiert.

Wer aus einem Impuls mehrere Impulse machen möchte, den verweisen wir gerne auf den vertiefenden Workshop am 22.02.2018. Hier gibt es die Möglichkeit für alle Interessierten (auch Nichtteilnehmer*innen der Impulsveranstaltung), sich detaillierter mit dieser Art der Mitarbeiterbesprechung zu beschäftigen. Diese Veranstaltung bieten wir auch gerne als Inhouse-Veranstaltung an. Bitte sprechen Sie uns an.

Ausblick: Das neue Programm für 2018 bietet weiter ein vielseitiges Angebot an Impulsveranstaltungen, Workshops und Seminaren für Fach- und Führungskräfte. Einfach mal reinschauen: http://www.futura-pe.de/termine.php. Wenn Sie unser Programm per Post haben möchten, rufen Sie uns einfach an 0511 2791350.

Auf baldiges Wiedersehen...




Essay - Pferde als Co-Trainer
07.11.2017

Essay - Pferde als Co-Trainer von Marco Niehoff

Es gibt heutzutage viele Methoden, um die eigene Führungsstärke zu ermitteln und zu analysieren. Beispielsweise können theorethisch per Fragebogen Eigenschaften abgefragt und anschließend Aussagen über die eigenen Fähigkeiten getroffen werden. 

Aber wie verhält sich das Ganze am lebenden Objekt? Theorethische Vermittlung und praktische Umsetzung beziehungsweise Anwendung sind in den seltensten Fällen deckungsgleich. In der Realität spielen sowohl Umweltreize als auch Situationen innerhalb einer Organisation oder Systemkonstellationen eine entscheidene Rolle bezüglich der (Aus-)Wirkung von Führung.

Das Pferd spielgelt diese Komplexität sehr gut wieder. Es verkörpert die Spannung zwischen Außeneinflüsse (Umweltreize) und innerer Motivation, Aufgaben zielorientiert umzusetzen. Da das Pferd allgemein als Fluchttier bekannt ist, müssen zwei Voraussetzungen für ein positives Arbeiten geschaffen werden: Sicherheit und Aufmerksamkeit.

Aufmerksamkeit ist erst der zweite Schritt. Die wichtigste Voraussetzung ist Sicherheit und damit einhergehend Vertrauen. Erst wenn das Pferd mir als Führungskraft vertraut und mich als Leittier wahrnimmt, habe ich seine volle Aufmerksamkeit. Wenn ich ihm vermitteln kann, dass ich es vor möglichen Gefahren beschütze, kann ich vertrauensvoll sowie produktiv mit ihm arbeiten. 

Natürlich nimmt ein Pferd weiterhin die Umwelt wahr. Der Instinkt lässt sich nicht abschalten und steckt weiterhin im Naturell des Tieres. Dennoch wird durch eine intensive Vertrauensarbeit das Band zwischen Mensch und Tier immer mehr verstärkt. Dadurch minimiert der Mensch das Risiko, dass sich das Pferd spontan einer Situation entziehen will. Denn das Pferd hat gelernt, dass es sich auf die Umsicht und die Stärke der Leitperson verlassen kann.

Vertrauen ist also ein Ergebnis von investierter Zeit, Einfühlungsvermögen, eigenem Selbstbewusstsein, Kommunikation sowie klaren Zielvorgaben. Wenn ich als Führungskraft eine Richtung vorgebe, muss mir das Pferd zu 100 Prozent vertrauen können. Ist erst einmal eine Vertauensbasis hergestellt, lassen sich nachfolgend weitere eindrucksvolle sowie erfolgreiche Entwicklungsschritte verzeichnen.

Das Pferd benötigt während des Arbeitsprozesses zur Motivationsstärkung immer wieder mal ein kurzes Feedback über erfolgte Schritte. Es gibt im Umgang mit Pferden zwei Arten von Feedback:
* Negative Verstärkung (Strafe bei falschem Verhalten bzw. das Aussetzen Strafe bei richtigem Verhalten) sowie
* positive Verstärkung (durch Lob bzw. anerkennende Worte bei richtigem Verhalten). 

Meiner Meinung nach motiviert die zweite Methode das Pferd viel mehr, da es unmittelbar erkennt, dass ein guter und richtiger Schritt erfolgt ist. Durch positive Verstärkungen entwickelt das Pferd demnach viel mehr Spaß an der Arbeit. Folglich ist es von sich aus motivierter, die Zielvorgaben zu erreichen bzw. zu erfüllen. Ein situatives, wohl dosiertes und zeitnahes Feedback seitens der Führungskraft wirkt sich dabei äußerst effektiv auf den Lernprozess aus.
Die Arbeit mit Pferden zeigt also einen geeigneten Weg auf, wie gute Führung funktionieren kann. Durch stetige Vertrauensarbeit, Feedback geben und positive Verstärkungen kann sich auf lange Sicht eine, für beide Seiten, intensive und fruchtbare Beziehung bzw. Partnerschaft entwickeln.

Der Mensch in einer leitenden Position schärft dadurch seine Sinne auch für kleine Dinge (zum Beispiel bezüglich der Körpersprache), reflektiert mehr seine eigenen Verhaltensweisen, entwickelt ein noch besseres empathisches Verständnis für die Belange des Gegenübers und wird immer sicherer sowie  selbstbewusster in seinem Auftreten, wenn die Zielvorgaben erreicht wurden. 

Daher ist ein pferdegestützes Führungstraining eine geeignete Methode, um die  eigenen Fähigkeiten praktisch zu ermitteln, zu testen und weiter zu entwickeln. Denn Pferde reagieren unmittelbar und vorurteilsfrei auf den Menschen. Sie folgen bereitwillig demjenigen, dem sie die Führung zutrauen. 

Der Umgang mit Pferden ist direkt auf das Miteinander in Unternehmen oder in Organisationen übertragbar. Dort gibt es, wie auch in einer Herde, Hierarchien und Gruppenbildungen. Vertrauen zu anderen Mitarbeitern und vor allem zur Führung aufzubauen und beizubehalten, ist die größte Herausforderung. Studien haben ergeben, dass ein beträchtlicher Faktor für eine Kündigung von Seiten der Mitarbeiter ist, in welcher Art und Weise sie Führung erfahren. Deswegen ist es von eminenter Bedeutung, dass Führungskräfte sowohl Vertauen in ihre eigenen Fähigkeiten als auch in die der Mitarbeiter entwickeln.


Über den Autor: Marco Niehoff ist seit über acht Jahren für die Futura Personalentwicklung GmbH als Bewerbungscoach tätig. Desweiteren engagiert er sich als selbstständiger Berater für Wirtschaftsfragen auch im Bereich der Führungskräfteentwicklung. Mit dem Projekt FührungsPferde (www.fuehrungspfer.de) bietet er, in Zusammenarbeit mit einer Kollegin, ein pferdegestützes Führungstraining am Deister in der Region Hannover an.

Marco Niehoff
www.fuehrungspfer.de



Pferdegestütztes Mitarbeitertraining am 19.05.2017
07.11.2017

Hier noch ein kleiner "Nachruf" zu unserer Teamveranstaltung am 19.05.2017.

Marco Niehoff - einer unser langjährigen freiberuflichen Trainier - schlug uns diese Veranstaltung als Teamfortbildung vor. Manche guckten ziemlich skeptisch und waren abwartend gespannt, was sie am 19.05.2017 in Wennigsen auf dem Pferdehof Danehl erwartet. 

Wir trafen bei leichtem Regen in Wennigsen ein und wurden in einem kunterbunten Zirkuszelt von Karin Danehl und Marco Niehoff begrüßt. Nach einigen einführenden Worten stellte uns Karin Danehl Bonnie (Pferdedame und Co-Trainerin) vor. Nachdem die Skepsis besiegt war, überwog die Freude an den Tieren und dem Training.

Wir probierten uns im Laufe des Tages an Einzel- und Gruppentrainings mit einem, zweien oder vier Pferden, wurden von Karin Danehl professionell begleitet und angeleitet. Marco Niehoff nahm das ganze als Video auf, so dass wir in der Nachbetrachtung auch die Auswirkungen der unterschiedlichen Herangehensweisen auswerten konnten.

Mir persönlich hat dieser Tag wirklich gut gefallen. Ich kann die beiden nur weiterempfehlen.

Nähere Infos finden Sie unter www.fuehrungspfer.de und im Essay von Marco Niehoff.




Resumee - 2. Impulsveranstaltung am 25.04.2017 - "Hallo Alter!"
05.05.2017

Hallo Alter! - den Übergang in die Rente bewusst gestalten  - war der Titel unserer 2. Impulsveranstaltung, die wir am Dienstag, 25.04.2017, wieder im Foyer des Werkhofs in Hannover veranstalteten.

Diethelm Langer, unser Fachmann für Renten- und Sozialversicherungsfragen, stellte kurz die Rentenarten und Grundsätze der Rentenberechnung vor, bevor in einem Dialog mit dem Publikum Fragen erörtert wurden, die Personaler bewegen könnten, wenn der Renteneintritt von älteren Mitarbeiter*innen zum Wohle des Betriebes und des einzelnen gesteuert werden soll.

So trocken, wie sich das Thema auf den ersten Blick anfühlt, so lebhaft war die Diskussion unter den Anwesenden. Die Verknüpfung mit dem Thema Demographischer Wandel und Wissenssicherung wurde dabei immer wieder angerissen, hätte aber den zeitlichen Rahmen gesprengt.

Das Thema Rentenübergang haben wir in zwei Workshops noch einmal aufbereitet, die wir im Mai und November veranstalten. Das Thema Wissenstransfer vertiefen wir übrigens auch in einem Workshop im Juni. Hier die Termine:

Hallo Alter - betriebliche Planung des Rentenübergangs
Zielgruppe: Personalverantwortliche, Personalplaner*innen
Leitung:       Diethelm Langer, Versichertenberater der DRV
Termine:      17.05.20017 sowie 27.10.2017

Hallo Alter - schon mal ans Aufhören gedacht?
Zielgruppe: Menschen, die sich auf ihren Ruhestand vorbereiten wollen
Leitung:       Diethelm Langer, Versichertenberater der DRV
Termine:      07.06.20017 sowie 10.11.2017

Know How adé? - Wie das Wissen bleibt
Zielgruppe: Betriebsverantwortliche, Geschäftsführer*innen, Projektverantwortliche
Leitung:       Karsten Krull, Dipl. Sozialpädagoge, Personalentwicklung MA
Termine:      22.06..2017

Alle Veranstaltungen, die Rahmendaten und ein Anmeldeformular finden Sie auch auf unserer Homepage unter www.futura-pe.de/termine.php




Aus dem Beraterinnen-Alltag
09.03.2017

Aus dem Beraterinnen-Alltag - Beitrag von Bettina Melcher

In meinem Beratungsalltag stoße ich immer wieder auf folgendes Phänomen:
Der Geschäftsführer oder Abteilungsleiter glaubt, dass seine Mitarbeiter ziemlich zufrieden sind. Die Mitarbeiter platzen mir gegenüber schon im ersten Workshop mit Themen großer Unzufriedenheit heraus, die ihre Demotivation oder gar Resignation widerspiegelt. Von Zufriedenheit kaum eine Spur. Erschreckend!

Eine prekäre Lage, wenn der Auftrag darin besteht, die Mitarbeiter in Kommunikationsfragen zu unterstützen, und nicht darin, den Chef mit Wahrheiten zu konfrontieren.

Zum Glück habe ich viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl, zu erkennen, wann ich was mit wem besprechen sollte, um den Weg zu einem ehrlichen und konstruktiven Austausch zu bereiten. Und zum Glück haben meine Auftraggeber bisher durchgängig zunächst überrascht bis erschrocken, doch im weiteren Verlauf dankbar und die Chance nutzend reagiert. Und dann macht mir Unternehmensentwicklung richtig Spaß!

Dennoch stelle ich mir die Frage: Wie kommt es, dass derartig unterschiedliche Wahrnehmungen nebeneinander stehen? - Doch dazu mehr im nächsten Blog!

Eure Bettina Melcher

Beratung in Veränderungsprozessen 
www.biv-coach.de





Resumee - Impulsveranstaltung 21.02.2017 - Alkohol? Darüber müssen wir reden
27.02.2017

Am Dienstag, 21.02.2017, fand im Foyer des Werkhofs in Hannover unsere erste Impulsveranstaltung zum Thema "Alkohol? Darüber müssen wir reden!" statt. 

Heiner Behrens, unser Sucht- und Schuldnerberater, führte in einem empathischen Vortrag in das Thema ein und stellte die Frage: Darf ich meine Kollegin, darf ich meinen Mitarbeiter ansprechen, wenn ich eine Veränderung durch Alkoholkonsum bemerke, der eine Belastung für mich und/oder den Betrieb darstellen könnte?

Die Diskussion mit dem Publikum war lebhaft und engagiert. Die Antwort, die sich zum Ende der Veranstaltung von selbst ergab war eindeutig: Ja! Ich darf das Thema ansprechen, ich muss es sogar ansprechen. Nur wenn dieser erste Schritt gegangen ist, kann eine angemessene Kommunikation im betrieblichen Umfeld stattfinden, um die betroffene Person zu unterstützen, aber auch, um gegebenenfalls zu sanktionieren.

Keine Ansprache ist keine Lösung!

Der Abend wollte gar nicht enden und fand noch eine Fortsetzung im angrenzenden Restaurant.

Claudia Bähr (Geschäftsführerin)





Ressourcen bewusst machen
09.01.2017

Ressourcenarbeit in der Arbeitnehmerberatung - Beitrag von Heiner Behrens

Menschen verfügen oft über Fähigkeiten, Fertigkeiten, Erfahrungen und Stärken, die ihnen gar nicht bewusst sind.

Respekt, Familienstolz, Verlässlichkeit gehören zu den interpersonellen Ressourcen. Bei Eigenschaften wie Durchhaltevermögen und Humor sprechen wir hingegen von intrapersonellen Ressourcen. Äußere Ressourcen sind z.B. soziale und funktionelle Strukturen wie Einkommen, soziale Netzwerke oder ökonomischer Status. Darüber hinaus sind Ressourcen das, was in einer bestimmten Situation wertgeschätzt wird oder als besonders hilfreich erlebt wird.

Menschen benötigen Ressourcen zur Bewältigung ihrer täglichen Probleme. Dies gilt umso mehr, wenn Lebenskrisen bewältigt werden müssen. Die ganz persönlichen Ressourcen können in schwierigen Situationen eine hilfreiche Kraftquelle sein.

Was bedeutet das in der Beratungspraxis?

Wenn es durch Beratung gelingt, dass Klienten ihre inneren und äußeren Ressourcen wahrnehmen, können diese im Sinne eines "Werkzeugkastens" systematisch für die Bewältigung von Aufgaben genutzt werden. Der Berater kann den Klienten helfen, ihre Ressourcen zu identifizierten, um sie dann bei ihnen als Kraftspender zu "verankern".

Beispiele aus der Beratungspraxis:

Eine fast 60-jährige Krankenschwester, die ausschließlich im Nachtdienst tätig war, verliert ihren Job. Im Beratungsgespräch berichtet sie von ihrer großen Tierliebe. Sie engagiert sich für Pferde und betreibt in ihrer Freizeit schon lange einen kleinen Pferdegnadenhof. Diese intrapersonelle Ressource gibt ihr die nötige Kraft, um eine neue berufliche Perspektive zu entwickeln. Da sie kaum Aussicht auf eine neue Anstellung als Krankenschwester hat, erweitert sie den Gnadenhof und nimmt gegen Entgelt zusätzlich Gastpferde auf.  

Eine 21jährige Auszubildende, die schon als Jugendliche unter Depressionen litt und übermäßig viel Alkohol trinkt sowie Ecstasy konsumiert, entwickelt eine Magersucht. Nach diversen stationären Behandlungen leidet sie immer noch unter einem schwachen Selbstwertgefühl. Sie glaubt, ihre Abschlussprüfung nicht zu schaffen. In einem Gespräch über ihre Herkunftsfamilie identifiziert sie als Vorbild ihre Oma. Diese sei ein "Stehaufmännchen". Sie habe nach dem Krieg allein ihre große Kinderschaar "durchgebracht" und sei dabei optimistisch geblieben. Im Laufe des Gesprächs erkennt sie Punkt für Punkt, durch welche Eigenschaften die Oma diese Kraft hat. Sie entwickelt daraufhin eigene Lebensbewältigungsideen und blickt nun optimistischer in die Zukunft.

Die Einstellung der beratenden Person ist in der ressourcenorientierten Beratung ein wichtiger Faktor. Sie sollte sich zunächst selbst einschätzen: "Fühle ich genügend positive Resonanz, um meinem Gegenüber Kraft- Ressourcen zu unterstellen?"




Futura ... 2016/2017
09.01.2017

Seit einem Jahr arbeitet das Futura-Team mit einer neuen Gesellschafterstruktur und unter neuer Firmierung. Zum Jahreswechsel 2015/2016 hatten mit Claudia Bähr, Diethelm Langer und Sabine Hanisch drei gestandene Futuraner die Geschäfte der Futura übernommen und führen diese seitdem in der Futura Personalentwicklung GmbH weiter.

In 2016 haben wir in Gifhorn, Hannoversch Münden, Alfeld, Springe und Bad Münder insgesamt 13 Transfer­gesellschaften durchgeführt. Neue und sehr positive Erfahrungen konnten wir dabei in der Betreuung von Transfergesellschaften im Gesundheitswesen sammeln. Mit einer Vermittlungsquote von 75 % bei einer Transferlaufzeit von nur 6 Monaten konnten wir ein sehr gutes Ergebnis erzielen. Die Rückmeldungen der Transferbeschäftigten waren durchweg sehr positiv. Das bestärkt uns in unserem Bewusstsein, auf dem richtigen Weg zu sein.

Daneben haben wir uns der Entwicklung neuer Arbeitsfelder für unsere Kernkompetenz Personalentwicklung beschäftigt.

 

Was wird sich verändern?

Unter der Überschrift Zukunftswerkstatt Personalentwicklung wollen wir die Themen, die sich aus unserer langjährigen Erfahrung mit der Durchführung von Transfergesellschaften entwickelt haben, in die Unternehmen tragen. Wir möchten EntscheiderInnen und GestalterInnen der betrieblichen Personalentwicklung und betrieblichen Interessenvertretungen Werkzeuge und Methoden vermitteln, die das betriebliche Handwerkszeug erweitern und schärfen. Dazu haben wir ein Workshop- und Beratungskonzept erarbeitet, das wir im Januar 2017 veröffentlichen werden.

 

Was bleibt?

Die Entwicklung beruflicher und bewerbungsrelevanter Kompetenzen von Menschen, die aus unseren Transferprojekten und Outplacementmaßnahmen heraus eine neue Arbeit finden wollen, bleibt unsere Kernaktivität. 

  • Dafür arbeiten wir auch in 2017 auf jeder monatlichen Teamfortbildung an unserem Arbeits­konzept für Transfer- und Outplacementmaßnahmen.
  • Dafür wollen wir auch in 2017 unser Netzwerk aus betrieblichen und außerbetrieblichen Akteuren auf dem Arbeitsmarkt weiterentwickeln und verbessern.



Weihnachtspost ... Verhältnis 3:3
19.12.2016

Am Freitag, 16.12.2016, haben wir unsere Weihnachtspost auf den Weg gebracht. Vorher hieß es knicken, eintüten, bekleben, bekleben, bekleben. 
Auf dem Foto könnte man jetzt natürlich meinen, dass bei uns immer 3 arbeiten und 3 aufpassen, aber das ist natürlich nicht so. Alle haben fleißig mitgeholfen.



DANKE an Euch alle...




Familie Bakar lädt ein
19.12.2016

Am Freitag, 16.12.2016, lud Familie Bakar die Mitarbeiter/innen und Berater/innen der Futura zum  Essen ein. 
Es gab ein tolles Buffet mit leckeren und selbstgemachten Speisen, Getränken und tollen Gesprächen.
Vielen Dank von den Futuranern  an die tollen Gastgeber




Hurra, sie sind da...
22.11.2016





Herzlichen Willkommen ...
22.11.2016

... im Blog der Futura.

Das Team der Futura veröffentlicht hier ab sofort Neuigkeiten zur Futura, interessante Artikel zur Personalentwicklung und Wissenswertes aus der Welt des Beschäftigtentransfers.

Die erste Neuigkeit: 
Im Februar 2017 startet Futura mit der Zunkunftswerktstatt Personalentwicklung
Im Dezember 2016 veröffentlichen wir unser Programm mit Impulsveranstaltungen, Workshops und Seminaren.

Seien Sie neugierig und lassen Sie sich überraschen.

Herzlichst 
Claudia Bähr (GF)